Sympathikustherapie

Der Sympathikus ist neben dem Parasympathikus und dem enterischen Nervensystem (Darmnervensystem) ein Teil des vegetativen Nervensystems.

Der Sympathikus spielt in der Medizin noch eine untergeordnete Rolle. 

Der Grund dafür ist, dass Sympathikus bedingte Erkrankungen wenig bekannt sind und es bisher kaum eine effektive Behandlungsmethode gibt. Somit ist dieser Therapieansatz faßt Neuland.

 

In der Praxis ist die Sympathikustherapie eine Kombination von sanften manuellen Gelenkmobilisationen und die Behandlung empfindlicher Hautpunkte. Abhängig von den Beschwerden werden außerdem spezifische Eigenübungen empfohlen. Beispielsweise können sich folgende Erkrankungen mit nur wenigen Behandlungen wesentlich bessern:

  • Kopfschmerzen, Migräne, Heberdenarthrose, Daumengelenkschmerzen, Schulterschmerzen in Ruhe, Zosterneuralgie, nächtliches Sodbrennen, Herzrhythmusstörungen in Ruhe, Fersenschmerzen, Achillessehnenreizungen, Kribbelgefühle in Armen und Beinen.

 

Der wesentliche Vorteil der Sympathikustherapie liegt darin,

dass der Behandlungserfolg bei Dauerschmerzen sofort und bei nächtlichen Beschwerden in der nächsten Nacht geprüft werden kann. 

 

 

Wichtiger Hinweis: Die Sympathikustherapie ist eine neue Behandlungsform, die auf den Erfahrungen weniger Ärzte und Therapeuten beruht.

Auch wenn ihr Einsatz in vielen Fällen überraschend schnell und zuverlässig sein kann, so ist ihr Einsatz noch nicht nach den Grundsätzen 

der evidenzbasierten Medizin wissenschaftlich hinreichend abgesichert.

Ein Erfolg der Sympathikustherapie kann, wie bei fast allen medizinischen Behandlungen, nicht gewährleistet werden.  

 

 

Weitere Informationen finden Sie unter  www.sympatikustherapie.de